Archiv für die Kategorie ‘Software’

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Boxplots

30. April 2010

Mit Gnumeric kann man ganz toll und ganz einfach Boxplot-Diagramme erstellen! Ist seit einiger Zeit ja im Bildungsplan Mathematik (RS, BW) verankert.

OpenOffice kann das nicht. MS Office weiß ich nicht. Zumindest nicht so einfach.

Gnumeric gibt es auch für Windows.

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Online mit Karteikärtchen lernen

4. März 2009

Ab und zu bekomme ich wegen meines Blogs Werbung von Betreibern von neuen Web2.0-Diensten im Bereich Schule bzw. Bildung. Die erste Werbung, per Post mit ledergebundenem Notizbuch und Kuli, hab ich ignoriert und absichtlich nichts darüber geschrieben, weil ich die Nutzungsbedingungen für unter aller Sau hielt. Natürlich hätte ich negativ darüber schreiben können, aber ich denke auch das wäre in einer gewissen Form positive Werbung gewesen. Schließlich baut diese Art der Werbung darauf auf, dass darüber geschrieben wird. Egal was. Hauptsache Publicity.
Natürlich stellt sich auch die Frage: “Überhaupt etwas aufgrund von Werbung schreiben?” Ich denke ja. Schließlich ist die Nutzung von Tools für den Unterricht und die Suche danach eines meiner Themen. Außerdem finde ich haben wir in Deutschland einiges im Web2.0 nachzuholen und ich will guten Ideen gewiss nicht im Wege stehen. Eher im Gegenteil. Aber natürlich schreibe ich nur über Dinge für die ich einen Nutzen sehe und die auch in meinem Augen “sauber” sind.

Die aktuelle Werbebotschaft kam per Mail und betrifft eine neue Plattform namens CoboCards. Hier können fürs mechanische Lernen (falls man mal muss) online Lernkärtchen angelegt werden, gelernt werden, ausgedruckt werden. Das ganze auch in Zusammenarbeit und mit statistischer Auswertung. Im Grunde eine feine Sache. Nils Jan van den Boom hat den Dienst bei Lehrer-Online getestet. Ich werde den Dienst allerdings nicht in der Schule einsetzen, da die Schüler laut den Nutzungsbedingungen über 16 sein müssen, außer man holt sich die Erlaubnis der Eltern. Kritisch sehe ich allerdings Punkt 12.2 der besagt, dass bei einer Änderung der Nutzungsbedingungen die Nutzer nur eine Mail bekommen und diesen (aktiv) widersprechen müssen. Also keine Abfrage beim einloggen oder ähnliches! Hier sollte sich der Betreiber nochmal fragen, ob sein Dienst unter diesem Umständen im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden kann.
Sichern lassen sich die Karteikarten, zumindest solange die Betaphase läuft, als pdf. Bleibt zu hoffen, dass nach der Betaphase, wenn zu dem kostenlosen zusätzlich ein kostenpflichtiger Dienst eingeführt wird, diese Möglichkeit bestehen bleibt.

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Mindmapping mit XMind

10. Februar 2009

Ich habe ein neues Mindmapping Tool gefunden. Nachdem ich meine maximale Anzahl an Slots bei Mindmeister gesprengt habe und dann gemerkt habe, dass ich meine Mindmaps in der Basisversion nicht gescheit sichern kann (Stichwort: Freie Formate), hab ich entschlossen mir eine neue Software zu suchen.

Die anderen Webanwendungen haben in der Regel den gleichen Nachteil wie Mindmeister mit den Formaten und Freemind ist mir einfach zu unschön. Das Auge will ja auch etwas von einer schönen Struktur haben.
Gefunden hab ich XMind. Ganz neu als freie Software bzw. OpenSource verfügabr ;-) Leider muss ich dazu wieder auf den Desktop zurück. Also keine Webanwendung mehr. Aber halb so schlimm. Es gibt zu den installierbaren Linux-, Mac- und Windowsversionen auch eine portable Version für den USB-Stick für alle Systeme. Benötigt wird im Prinzip nur Java.

Ein paar (für mich) wichtige Features:

  • Freie Software/ Freies Format –> Kein Problem mehr mit proprietären Formaten und deren desaströse Folgen.
  • Unterstützt auch andere Formate (mm, mmap).
  • Gibt’s für alle Betriebssysteme
  • Andere Strukturarten möglich (z.B. Organigramm)
  • Hübsch, viel Klingbing und viele Möglichkeiten/Funktionen
  • Man kann Querverweise setzen (Pfeile zwischen unterschiedlichen Bäumen)
  • Ausgereift

Leider ist XMind nicht ganz so web2nullig wie Mindmeister. Aber teilen kann man die Mindmaps durchaus: http://share.xmind.net/sdinkel/experimenting-with-sound/. Auch zur Mitarbeit. Und falls ich dann doch mal synchron mit anderen mappen will kann ich das ja zur Not immer noch auf Mindmeister. Will jemand mal die Share-Funktion von XMind mit mir testen?

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Projektarbeit mit Medien

20. August 2008

… heißt eines der Schwerpunktthemen meiner mündlichen Staatsprüfung in der Erziehungswissenschaft.

Um einen Überblick zu gewinnen und um mir selbst ein Bild davon zu machen, hab ich das Thema in einer MindMap strukturiert. Dank Mindmeister.com kann ich die Mindmap hier ganz praktisch per Link teilen.

Einerseits ist die Mindmap noch zu groß bzw. umfangreich. Bis zur Prüfung werde ich noch versuchen das wirklich Wesentliche herauszuarbeiten. In der Kürze liegt hoffentlich die Würze, denn sooo viel ist in 7 min pro Schwerpunkt kaum möglich. Andererseits ist sie natürlich auch noch nicht vollständig, da ich mit dem Thema noch nicht durch bin ;-)

Ich mag Mindmaps. Gerade beim Aufbereiten eines Themas sind sie eine tolle Hilfe. Man kann so die wichtigsten Begriffe und Konzepte vernetzen und mit Notitzen versehen. Toll find ich auch mindmeister.com, da es gute Möglichkeiten zur Kollaboration bietet. Wer also Anregungen hat kann sie entweder hier als Kommentar posten oder er/sie bittet mich einfach um Schreibrechte  (Mail oder Kommentar schreiben). Außerdem sehen die Mindmaps hübsch aus. Mehr zu Mindmeister weiß Peter Baumgartner.

Kennt jemand ein ähnliches Tool für Concept-Maps? Gerade für die System-Vernetzung von Themengebieten, Begriffen, etc. in der EW fänd ich das brauchbar!

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QWERTZ – Zehnfingersystem

23. Juli 2008

Kann das eigentlich jemand?

Dieser Eintrag ist, nach kurzer Eigenbeobachtung, in einem Dreifingersystem geschrieben. Mit dem bin ich zwar relativ schnell aber eigentlich nicht sehr effizient. Ich mache viele Fehler, muss mich manchmal verrenken und zudem ständig auf die Tasten schauen. Trotzdem hab ich so ohne größere Probleme ein 80-Seiten-Werk geschrieben.

Deshalb würde mich interessieren: Wer kann das Zehnfingersystem richtig? Wer hat es (in der Schule) gelernt? Wer findet es gut/ schlecht? Kann jemand ein anderes System (Neo, …)?

Ich habe mir gedacht, dass ich, bevor ich altersmäßig meine motorischen Fähigkeiten verliere, dieses System noch lernen möchte. Weil schneller, cooler, etc.
Hab dazu auch ein schönes Programm gefunden: Tipp10.
Tipp: Kann man sich auf den USB-Stick packen und in kurzen Langeweilephasen (z.B. Pausen) an fremden Rechnern üben.

Leuten, die das lernen möchten kann ich das sehr empfehlen. Ich bin selbst erstaunt, wie schnell ich die ersten Lektionen gemeistert habe. Auch schön zu  beobachten war, wie ich in den Pause gelernt habe. Hatte ich vor einer längeren Pause noch kaum Punkte, schaffte ich nach dieser Pause auf den ersten Versuch eine (für mich) sehr hohe Punktzahl.

Andererseits frage ich mich, ob ich nicht gleich ein anderes System lernen sollte. Z.B. NEO. Das soll wohl einige Vorteile bieten. Nur hab ich dann das Problem, dass ich für andere Rechner erst wieder qwertz brauche. Aber vielleicht gibt’s ja ein Programm für den USB-Stick, das mein Tippen auf anderen Rechnern einfach übersetzt.

Und noch was würde mich interessieren: In der Schule machen? Ja – Nein?
Link: http://wiki.zum.de/10-Finger-System

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Open Source gut für die Wirtschaft

24. Juni 2008

Heise meldet, dass eine Studie der EU hat harausgefunden, dass OpenSource Software gut für die Wirtschaft ist und die glaubt, dass OpenSource in den kommenden Jahren stark wachsen wird.

Des weiteren geben sie, beflügelt durch ihre Ergebnisse, an die Politik Handlungsempfehlungen aus. Darunter befindet sich unter anderem folgende für Lehrende wichtige Forderung:
“Zur Sicherung von Herstellerunabhängigkeit sollten Schüler und Studenten allgemeine Computerkenntnisse erwerben, statt sich nur mit konkreten Programmen vertraut zu machen.”

Find ich gut, dass das mal jemand sagt :-)

Ähnliches hab ich einmal an einem IT-Fitness Test bemängelt, der Computerkenntisse mit Microsoftkenntnissen gleichsetzte.

Welche Kraft in OpenSource steckt, zeigt auch Microsofts Bekenntnis zur (zumindest vorläufigen) Niederlage ihres Dokumentenformats OOXML.

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Offene Dokumentstandards

11. Juni 2008

Ich habe vor ein paar Tagen meine erste *.docx Datei bekommen. Das ist das neue (pseudo-offene) Dateiformat OOXML von MS Office. Natürlich ließ sie sich mit dem Word an der Hochschule nicht öffnen. Scheinbar gibt es dafür so einen Konverter. Aber der soll laut einem Kommilitonen auch nicht so richtig funktionieren.

Dumm nur, dass dieses Dateiformat vor kurzem von der ISO zu einem offenen Standard erhoben wurde. Toller Standard, wenn er nicht mit dem Officeprogramm meiner Wahl kooperiert. Brasilien, Indien, Südafrika und Venezuela haben gegen diesen Entschluss jetzt Protest eingelegt (Quelle). Danke!

Ob ODF oder OOXML ist mir ja prinzipiell egal. Auch wenn das eine von Microsoft ist. Was die Menschheit aber braucht ist ein (wegen mir auch mehrere) offener Standard für Dokumente, der sich mit jedem Programm verlustfrei öffnen lässt und der auch nicht durch irgendwelche Patente geschütz ist etc.
Das Ziel ist doch, dass jeder User Dokumente mit dem Programm seiner Wahl (MS Office, OpenOffice, StarOffice, …) öffnen kann. Und das am besten auch noch in zehn Jahren. Die aktuelle Situation ist verheerend. Alte Dokumente (vor allem alte docs) lassen sich mit aktueller Software (des gleichen Herstellers) kaum noch öffnen. Ein Kommilitone hat für solche Fälle nach eigener Aussage extra noch einen alten Win95-Rechner herumstehen. Und aktuelle Docs lassen sich nur unter Verlusten mit anderer Software öffnen. Irgendwer hat auch mal gesagt “das 21 Jahrhundert ist das am schlechtesten dokumentierte überhaupt”. Da ist wohl was dran …

Deshalb: Offene Standards für Dokumente jeglicher Art!
Wenigstens scheint Microsoft bald wohl das wirklich offene Format ODF unterstützen wollen (Quelle). Und falls OOXML dann doch noch vor der ISO scheitert bzw. soweit verbessert wird, dass man von einem offenen Standard sprechen kann, besteht Hoffnung für eine freie Informationsgesellschaft.

Vor allem für die Schule finde ich es wichtig offene Standards zu verwenden. Schließlich kann man niemand zwingen sich eine bestimmte Software zu kaufen – schon gar nicht in der Schule! Ausführlicher habe ich mich damit mal in einem älteren Beitrag beschäftigt.

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Programmieren mit Schülern in authentischen Problemkontexten

4. Juni 2008

Seit einiger Zeit beschäftigt mich die Frage, wie man mit Schülern problemorientiert programmieren kann (authentischer Problemkontext). Beim Programmieren im Unterricht ergibt sich meiner Einschätzung nach schnell das Problem, dass konkrete Bedürfnisse, die ein Computerprogramm erfordern, fehlen. Ich selbst habe damals einen Taschenrechner (also einen, wie er in jedem Betriebssystem vorinstalliert ist) programmiert und andere unnütze Dinge.

Da Informatik bzw. ITG in Baden-Württemberg eh in die anderen Fächer integriert ist, bietet sich eine Kooperation mit dem Fach Technik an. Im Bereich der Informationstechnik gibt es den Aspekt “Steuern und Regeln”. Der Computer kann hierbei als Hilfsmittel dienen.

Man könnte z.B. mit den Schülern ein Projekt mit einem Gewächshaus durchführen (vielleicht sogar fächerübergreifend mit Biologie/ NWA). Also erst anhand irgendwelcher biologischer Gesichtspunkte planen, dann bauen, usw.
Der Punkt, an dem die Informatik und die Informationstechnik ansetzt ist das Problem, dass im Gewächshaus eine bestimmte Temperatur und Luftfeuchte gehalten werden muss. Mit Temperaturfühlern, etc. kann man diese Werte messen und über ein Interface (das die Schüler vielleicht sogar selbst herstellen) an den Computer weitergeben. Diese müssen dort mit einem Programm ausgewertet werden welches wiederum Befehle an Befeuchter etc weitergibt (EVA-Prinzip).

Mögliche Algorithmen wären z.B.:

  • Wenn die Luftfeuchtigkeit unter 70% fällt, schalte den Befeuchter ein, ansonsten mache nichts.
  • Wenn der Bestäuber eingeschaltet ist und Luftfeuchtigkeit über 80%, schalte den Befeuchter aus.
  • Direkte Steuerung: Öffne Lüftungsklappen, etc.
  • Zeitgesteuert: Setze t (Timer) auf 100. Ziehe pro Sekunde 1 ab. Solange der Timer >0 ist schalte Gießsystem alle 7sek 3sek lang ein.

Ich denke bis auf das letzte Beispiel, welches eher was für Experten ist, sollten diese Algorithmen für alle Schüler machbar sein. Die Schüler lernen dabei ein zentrales Konzept der Informatik den Algorithmus, mit wesentlichen Konzepten wie Folge, Schleife und Verzweigung kennen. Die Schüler schreiben also ein Programm, das eine Vorschrift für die Lösung eines Problems enthält (vgl. Def. Algorithmus in Schneider/ Werner (2007). Taschenbuch der Informatik).

Wer hat weitere Ideen, wie man mit Schülern problemorientiert programmieren kann?

Weiterführender Link:
http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/technik/rs/steuern/

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Youtube auf Hochschulrechnern

21. Mai 2008

Ich habe gerade eine Möglichkeit gefunden den Flashplayer auch an Rechnern zu nutzen, an denen dies nicht vorgesehen ist. Ganz pragmatisch gesagt: Ich kann nun Youtubevideos an Hochschulrechnern anschauen. Schließlich will ich doch Herr Spannagels Videobotschaften auch an der Hochschule ansehen können :-)
Normalerweise geht das nicht, da der Flashplayer auf den normalen Rechnern nicht installiert ist und auch nicht installiert werden kann.

Dazu braucht man nur einen USB-Stick. Auf diesem installiert man den Firefox in seiner portablen Variante. Ob Version 2 oder 3 ist prinzipiell egal. Für die Funktion des Flashplayers benötigt man nun 2 Dateien: flashplayer-win.xpt und NPSWF32.dll. Diese holt man sich am besten aus einer bestehenden Firefox Version mit installiertem Flash – also zu Hause. Eine weitere Möglichkeit ist, sich diese Datei herunterzuladen (Herstellerquelle) und mit einem Packprogramm (winzip, etc) zu öffnen. Diese enthält die beiden Dateien, welche nun in das Verzeichnis /plugins kopiert werden müssen. Je nach FF-Version befindet sich das Verzeichnis in einem anderen Ordner. Bei FF3 müssen die Dateien z.B. in \FirefoxPortable\App\DefaultData\plugins.
Wobei ich glaube, dass die Datei flashplayer-win.xpt gar nicht benötigt wird.

Quelle: http://www.acidlabs.org/2006/09/05/installing-flash-in-portable-firefox-with-no-installer/

Nebenbei: So ein mobiler Browser hat schon was für sich. Man kann sich so “seinen” Browser einrichten, den man auf vielen Rechnern verwenden kann. Aber Vorsicht: Nie Passwörter darin speichern!
Schön wär es, wenn es eine Möglichkeit gäbe, diesen mobilen Browser unabhängig vom Betriebssystem nutzen zu können. Z.B. auf Java-Basis.

Eine weitere Möglichkeit für den Einsatz von portablen Anwendungen ist die digitale Schultasche.

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Literaturverzeichnis noch einfacher!

20. Mai 2008

In einem meiner letzten Beiträge “Literaturverzeichnis ganz einfach” hat mich urlauber darauf aufmerksam gemacht, dass es noch weitere Literaturverwaltungsprogramme gibt. Er empfahl für GNOME unter Linux Referencer.

Davon inspiriert hab ich mich auf die Suche nach weiteren Programmen gemacht und Zotero entdeckt. Das tolle daran ist, es ist eine Erweiterung für den Firefox. Das heißt, es ist völlig unabhängig vom Betriebssystem. Zudem OpenSource und kostenlos.
Außerdem ist es ganz einfach zu bedienen: Buch im Internet finden -> Icon in der Browserzeile drücken -> Zotero speichert alle Angaben zu dem Buch -> Aufruf von Zotero durch Strg+Alt+Z -> Einträge markieren -> Rechtsklick -> Literaturverzeichnis erstellen -> In beliebiges Dokument einfügen.
Auch Internetseiten können über sogenannte Schnappschüsse archiviert werden – einschließlich Eintrag in der Literaturliste. Das bietet sich vor allem für die Zula an. Hier müssen nämlich alle zitierten Internetseiten auf Verlangen des Prüfungsamtes nachgewiesen werden können. Zotero erledigt das mit einem Mausklick.

Letztendlich weiß ich nicht welche tollen Features citavi für das wissenschaftliche Arbeiten noch bietet. Ein direkter Vergleich mit Zotero ist deshalb sicher nicht angebracht. Um jedoch “nur” ein formgerechtes Literaturverzeichnis zu erstellen tuts allemal Zotero!

Hier ein kleiner Vorgeschmack. Wobei mir auffällt, dass Zotero bei Internetquellen ein unnötigen Punkt einfügt. Warscheinlich fehlt irgendein Element, das mit einem Punkt abgeschlossen wird:

Boles, D. (2008). Programmieren spielend gelernt mit dem Java-Hamster-Modell (4. Aufl., S. 368). Vieweg+Teubner.

Humbert, L. (2006). Didaktik der Informatik: Mit praxiserprobtem Unterrichtsmaterial (2. Aufl., S. 284). Vieweg+Teubner.

Literaturverzeichnis ganz einfach « Black Magic Universe. . Abgerufen Mai 20, 2008, von http://highwaystar42.wordpress.com/2008/05/06/literaturverzeichnis-ganz-einfach/#comment-412.

Niemann, A. (2006). Das Einsteigerseminar Objektorientierte Programmierung in Java: Der methodische und ausführliche Einstieg (5. Aufl., S. 400). Vmi Buch.

Zotero – Schnelleinstieg. . Abgerufen Mai 20, 2008, von http://www.zotero.org/documentation/quick_start_guide.

Zotero – Wikipedia. . Abgerufen Mai 20, 2008, von http://de.wikipedia.org/wiki/Zotero.

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edit 14.15 Uhr:

Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden die Sortierung des Verzeichnisses zu beeinflussen. Also z.B. Typ -> Alphabetisch nach Name -> Jahr.

Jedoch hab ich eine tolle Nutzung von Zotero entdeckt! Wenn mir z.B. jemand ein Buch empfiehlt, wie florian mit “Physik der Superhelden” kann ich es in Zotero mit allen wichtigen Angaben ganz schnell speichern. Abgelegt in der Sammlug: Irgendwann kaufen.

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